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Aktuelles Weltgeschehen

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32 Abgeordnete haben die Regierungspartei von Ministerpräsident Berlusconi verlassen. Hintergrund ist ein lange schwelender Streit zwischen dem 72-jährigen Regierungschef und Parlamentspräsident Fini.
US-Verteidigungsminister Gates kündigt an, "aggressiv" nach dem Informationsleck in der US-Armee zu suchen. Die ersten Spuren führen zu einem 22-jährigen Soldaten. Er soll auch das im April aufgetauchte Video einer tödlichen Hubschrauber-Attacke im Irak weitergeleitet haben.
Tod statt Sicherheit, Eskalation statt Frieden: Die Lage in Afghanistan wird für die US-Armee immer bedrohlicher. Die Militärs erleben den wohl heftigsten Monat seit Ausbruch des Krieges gegen die Taliban. Immer mehr Soldaten sterben.
Zum ersten Mal seit einem Jahr schlägt eine palästinensische Rakete in der Großstadt Aschkelon ein. Menschen kommen nicht zu Schaden. UN-Koordinator Serry verurteilt den Angriff als terroristischen Akt.
Die Ermittlungen gegen den Linken-Parteivorsitzenden Ernst sorgen für Unruhe an der Basis. Die ersten Genossen fordern seinen Rücktritt.
Duisburgs Oberbürgermeister tritt nicht zurück. Ein entsprechender Bericht sei eine Ente, sagt eine Stadtsprecherin. Bei einem Rücktritt droht Sauerland der finanzielle Ruin. Wahrscheinlich wird er daher den Weg der Abwahl gehen. Damit würde er seine Pensionsansprüche behalten.
Eine Schlüsselfigur des französischen Sommerkrimis rund um die L'Oréal-Erbin Bettencourt ist erneut in Polizeigewahrsam gekommen. Finanzverwalter de Maistre muss weitere Fragen beantworten.
Der US-Bundesstaat Arizona legt Berufung gegen eine Gerichtsentscheidung ein, die mehrere Passagen seines neuen Einwanderungsgesetzes außer Kraft gesetzt hatte. Arizonas konservative Gouverneurin Brewer teilt mit, sie habe außerdem beantragt, dass die betroffenen Vorschriften umgesetzt werden dürfen.
Die Beauftragte für Menschenrechte des russischen Präsidialamtes, Ella Pamfilowa, erklärt ihren Rücktritt. Ihre Entscheidung stehe in Zusammenhang mit der "allgemeinen Atmosphäre in Russland", habe aber nichts mit dem Gesetz zur Ausweitung der Befugnisse des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB zu tun.
Kot, Hakenkreuze und rassistische Wandsprüche: In einem Haftraum darf es das nicht geben. Alles andere sei ein Verstoß gegen die Menschenrüde, urteilt das Bundesverfassungsgericht.

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