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Aktuelles Weltgeschehen

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Der neue Parteichef der spanischen Sozialisten heißt Rubalcaba. Der frühere Innenminister, der sich in der Bekämpfung der ETA große Verdienste erworben hat, setzt sich gegen die einzige Mitbewerberin ganz knapp durch.
Die Kritik an Russland und China ist nach dem Nein zur UN-Resolution groß. US-Außenministerin Clinton fragt: "Was müssen wir denn noch wissen, um im UN-Sicherheitsrat entschlossen zu handeln?" Deutschlands UN-Botschafter Wittig spricht von einer "schreienden Schande". US-Botschafterin Rice wirft den beiden Blockierern vor, nur an ihre eigenen Interessen zu denken.
Einen Monat vor der russischen Präsidentenwahl haben sowohl Gegner als auch Anhänger von Kreml-Kandidat Putin Zehntausende für Proteste mobilisiert. Bei eisiger Kälte lieferten sich Opposition und Putin-Lager einen "Zahlenkrieg" darum, welche Seite stärker ist. So wurden Staatsbedienstete zum Jubeln für Putin verpflichtet.
Mit Lärm gegen Lärm: Tausende Demonstranten zeigen in den Flughäfen in Frankfurt und Berlin, wie störend der Krach von Flugzeuge sein kann. Die geplagten Anwohner beider Airports haben sich koordiniert und fordern vor allem die Einhaltung des Nachtflugverbotes.
Karl-Josef Laumann, Chef des Arbeitnerhmerflügels der CDU, setzt sich für Lohnerhöhungen ein, die auch für Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst gelten sollen. In der kommenden Woche werden die IG Metall und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ihre Tarifforderungen vorbringen.
Mit lautem Kettengerassel könnte man die Stellungnahme des iranischen Ölministers zum bevorstehenden Öl-Embargo bezeichnen. Der Iran werde nicht von seinem nuklearen Kurs abweichen, selbst wenn kein Öl mehr verkauft werden könne, erklärt Rostam Kasemi. Außenminister Westerwelle und Vertreter Israels halten jedoch an den geplanten Sanktionen fest.
Arbeitslosengeld I und II sind Ungetümer aus Regelungen und Verordnungen. Und die Realität spielt manchmal auch noch eine Rolle. So fällt Hartz-IV-Erfindern SPD ein, dass "die Enge der Rahmenfrist" für viele zum "Verschiebebahnhof" werde. Das müsse geändert werden, so die Sozialdemokraten.
In Syrien vergeht kein Tag ohne Blutvergießen. Das jüngste Blutbad in Homs mit mindestens 300 Toten markiert jedoch eine neue Dimension. Der UN-Sicherheitsrat will die Gewalt aller beteiligten Parteien verurteilen. Aber Russland blockiert.
Zunächst brachte CSU-General Dobrindt ein Verbot der Linkspartei ins Gespräch, nun zieht die baden-württembergische CDU nach. Sollten Kommunisten sich in der Partei durchsetzen, müsse ein Verbot bedacht werden, heißt es. Die beiden Spitzen-Linken Wagenknecht und Ernst schießen scharf zurück.
Nach dem Freitagsgebet eskaliert erneut die Gewalt in Ägypten. Demonstranten wollen nach dem Tod von 74 Menschen bei einem Fußballspiel den Militärrat zum Rückzug zwingen. Überall ist zu hören, die Revolution müsse erfolgreich vollendet werden.

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